Kein Haus am Dom

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Bausünden-Spaziergang 10.07.2016

Unter reger Beteiligung fand am vergangenen Sonntag ein Bausünden-Spaziergang statt: Von der 1975 vollendeten Volksbank ging es am Restaurant Domterrassen/Stammhaus vorbei (erstellt 2013) zum im Bau befindlichen Haus am Dom. Aus Sicht des Bürgervereins und des Großteils der Bürgerschaft und Touristen sind dies schwere Bausünden: Sie versperren den Blick zum Dom und zerstören damit den schönsten und eindrucksvollsten Blick, den Worms zu bieten hatte.

Die sonntäglichen Mahnwachen um 18 Uhr gehen weiter, obwohl die Domgemeinde inzwischen dem Bürgerverein die Nutzungserlaubnis des zugestandenen Bauzaun-Segments entzogen hat. Dafür hat sich die große Mehrheit der bisherigen Mahnwache-Teilnehmer, darunter auch Ehrenmitglied Pfarrer Hufnagel,  ausgesprochen. "Jetzt erst recht", hieß es unter anderem.

Im Bürgervereinsvorstand bestehen zwar diesbezüglich unterschiedliche Meinungen. Der Vorsitzende Dr. Eberhardt hat sich jedoch klar und eindeutig für eine Fortsetzung der Mahnwachen ausgesprochen: "Eine so große Mehrheit der Teilnehmer bedeutet auch eine Verpflichtung für den Verein. Ich bin jedenfalls dabei."

 

Bausünden-Spaziergang

 

Bausünden-Spaziergang

 

Bausünden-Spaziergang vor der Jugenherberge

 

Bausünden-Spaziergang vor dem Dom

 

Hier liegen der freie Blick und die Demokratie begraben

News 1

Haus am Dom: Mahnwachen gehen weiter!

Für
Sonntag 6. August, 18 Uhr
lädt der Bürgerverein Dom-Umfeld wieder zur Mahnwache vor dem Dom ein

Die Treffen finden regelmäßig jeden 1. Sonntag im Monat um 18 Uhr statt: Um zu mahnen, dass das Haus am Dom gegen den Willen der Bürgerschaft gebaut und so der FREIE BLICK ZUM DOM ZERSTÖRT wurde.
Bei den Treffen tauschen wir uns auch über das aktuelle Stadtgeschehen aus und singen zum Schluss gemeinsam das von Pfarrer Hufnagel getextete Domblicklied.

News 2

Erdwärmebohrungen beim Haus am Dom

Das Haus am Dom soll mit Erdwärme beheizt werden.  Auf Nachfrage des Bürgervereins Dom-Umfeld ergab sich, dass hierfür 19 Erdwärmebohrungen mit jeweils 20 m Tiefe vorgesehen sind. Zur Lage der Bohrungen,  zur Art des Bohrverfahrens, zum Wirkungsgrad der Anlage etc.  verweigerte Propst Schäfer Angaben. 

Mehr dazu unter Aktuelles

 

News 3

 

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