Kein Haus am Dom

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Architekturprofessor Herrmanns meldet sich erneut zu Wort 15.12.2015

Prof. Dipl.-Ing. Henner Herrmanns, Professor für Architektur an der Hochschule Koblenz nimmt in seinem Blog erneut Bezug auf die drohende Gefahr in Worms.

In seinem Artikel spricht er über die Tatsache, dass im Bistum Trier eine Reduzierung von bisher 900 Pfarreien auf zukünftig 100 erfolgen soll und die ungenutzten Kirchen zum Teil abgerissen werden sollen. Herrmanns kann kein Verständnis aufbringen für die Aussage von Bischuf Bischof Stephan Ackermann “Wenn die Kirche nicht mehr als Gebetsraum genutzt wird, nutzt mir auch die schönste Kirche nichts”.

Herrmanns setzt dagegen, dass "Kirchengebäude das weithin sichtbare Merkmal der Christenheit" und "über ihre sakrale und spirituelle Bedeutung hinaus natürlich auch Stein gewordene Geschichte" sind.

Dann schreibt er: "Und dort, wo es noch Christen gibt, die sich einsetzen für ihre Gotteshäuser, werden diese von der Kirche nicht gehört und vor den Kopf gestoßen. So geschehen in Worms, wo sich seit Jahren Bürger für den Wormser Dom engagieren, wo ein geplanter Neubau die Sicht auf den westlichen Teil des Doms und sein herrliches Erscheinungsbild beeinträchtigen wird."

Hier geht es zum Blogeintrag von Prof. Dipl.-Ing. Henner Herrmanns.

Bedrohtes Dompanorama

Warum nicht so?


News 1

Haus am Dom: Mahnwachen gehen weiter!

Für
Sonntag 6. August, 18 Uhr
lädt der Bürgerverein Dom-Umfeld wieder zur Mahnwache vor dem Dom ein

Die Treffen finden regelmäßig jeden 1. Sonntag im Monat um 18 Uhr statt: Um zu mahnen, dass das Haus am Dom gegen den Willen der Bürgerschaft gebaut und so der FREIE BLICK ZUM DOM ZERSTÖRT wurde.
Bei den Treffen tauschen wir uns auch über das aktuelle Stadtgeschehen aus und singen zum Schluss gemeinsam das von Pfarrer Hufnagel getextete Domblicklied.

News 2

Erdwärmebohrungen beim Haus am Dom

Das Haus am Dom soll mit Erdwärme beheizt werden.  Auf Nachfrage des Bürgervereins Dom-Umfeld ergab sich, dass hierfür 19 Erdwärmebohrungen mit jeweils 20 m Tiefe vorgesehen sind. Zur Lage der Bohrungen,  zur Art des Bohrverfahrens, zum Wirkungsgrad der Anlage etc.  verweigerte Propst Schäfer Angaben. 

Mehr dazu unter Aktuelles

 

News 3

 

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